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Honorar

Grundlage für die Berechnung der Rechtsanwaltshonorare in gerichtlichen Verfahren ist für alle Rechtsanwälte das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Das Honorar richtet sich dementsprechend nach der gesetzlichen Regelung und den Streitwerten. Wer bei gerichtlichen Auseinandersetzungen die Kosten des Verfahrens zu zahlen hat, richtet sich in der Regel nach dem Obsiegen und Unterliegen im Rechtsstreit.

In vielen Bereichen ist es vorteilhaft, eine Rechtsschutzversicherung abzuschließen, die je nach versichertem Risiko dann gegebenenfalls das gesamte Kostenrisiko für Sie trägt.

Es gibt auch die Möglichkeit, Beratungs- oder Prozesskostenhilfe in Anspruch zu nehmen, soweit Sie auf Grund Ihrer Einkommens- und Vermögensverhältnisse nicht in der Lage sind, die Kosten zu tragen.
Sie können die Beratungshilfe bei dem für Ihren Wohnort zuständigen Amtsgericht beantragen. Bitte melden Sie sich dazu bei der Rechtsantragstelle und bringen die Nachweise über Ihr Einkommen (z. B. Lohn, Arbeitslosengeld, Sozialhilfe) und die wesentlichen Ausgaben (Miete, Strom, Wasser, Kredite, Versicherungen u. ä.) sowie einen aktuellen Kontoauszug mit.
Nach einer positiven Prüfung erhalten Sie sofort einen Berechtigungsschein mit dem Sie gegen eine Pauschalgebühr von 15,00 € bei jeder Rechtsanwältin oder jedem Rechtsanwalt eine Beratung erhalten. Es handelt sich dabei um eine Sozialleistung des Staates.

Unsere außergerichtliche Beratungstätigkeit rechnen wir nach Stundenhonorar ab.

Für wiederkehrend notwendige Beratungen schließen wir auch gern einen Beratervertrag ab.

Näheres über Kosten erfahren Sie unverbindlich über unsere Rechtsanwälte in Ihrem Beratungsgespräch bei uns. Wir helfen Ihnen gern weiter!